Prusa i3 MK3S+ Montage Teil 1 – Die Y-Achse

Veröffentlicht von Torben am

Moin Leute! Heute gibts was Neues zum Spielen! Nachdem ich “meinen” Leihdrucker vor Kurzem wieder abgeben musste und (leider) tatsächlich einen Sinn und Zweck dahinter erkannt habe, habe ich mir nun einen eigenen Drucker gekauft. Lange habe ich überlegt, welchen Drucker ich nehmen soll. Ich hatte dabei folgende Überlegungen:

  • Nicht zu teuer
  • Ersatzteile müssen erschwinglich sein
  • Gutes Druckbild
  • Eventuell mit Lasergravurkopf und Fräse

Damit grenzte sich das Feld schon auf eine Handvoll Geräte ein. Aufgrund der Tests und Rezensionen entschied ich mich dann für den Original Prusa i3 MK3S+. Da ich ein krasser Typ bin (und weil der Drucker in dieser “Auslieferungsform) günstiger ist: Als BAUSATZ! Wie schwer kann das schon sein… Ich bin schließlich Le… äh… Klemmbaustein-erfahren 😉

Der Drucker soll ein sehr gutes Druckbild haben. Außerdem habe ich gesehen, dass es Ersatzteile zum selber drucken gibt und es gibt noch einen Umrüstsatz um mit mehreren Farben / Filamentrollen “gleichzeitig” zu drucken (also ein automatischer Wechsel des Filaments).

Aber los gehts mit dem Unboxing, immer einer der schönsten Momente von neuem Spielzeug 🙂

Der Karton kommt sehr kompakt daher. Das lässt auf viele Teile schließen… Die Tüte Gummibären suggeriert schon beim Öffnen: “Sorry, Bro… Aber trotzdem viel Spaß”. Mega geil, das fand ich schon mal charmant. Anleitungen und Kartons wirken SEHR hochwertig, alles ordentlich verpackt, inkl. unterschriebener Packliste. Toll!

Kompakt gepackt

Bild 1 von 3

Beim Durchblättern der Anleitung bestätigt sich: Sehr hochwertig, alles mit farbigen Bildern, Hinweis auf die Ersatzteiltüte, Online-Anleitung und dem Support, “falls” man sich doch zu dämlich bei der Montage anstellt…

Sehr hochwertige Anleitung

Bild 1 von 4

Witzig ist: Der Hersteller hat Humor! Ich will nicht spoilern, weil es wirklich grandios rüber kommt. Aber es hat etwas mit der Tüte Gummibärchen zu tun. Mega geil!

Am Anfang “lernt” man den Umgang mit der Anleitung und wie die Teile verpackt sind. Ähnlich wie bei einem bekannten Klemmbausteinhersteller, sind die Teile in nummerierten Tüten verpackt. So findet man SEHR schnell die benötigten Teile. Schrauben, Muttern usw. sind noch einmal in korrekter Größe abgebildet.

Alles gut beschriftet

Bild 1 von 4

Es wird bei jedem Schritt ebenfalls genau gezeigt, welche Teile man benötigt, wie sie montiert werden müssen, was zu beachten ist (z.B. Schrauben über Kreuz anziehen, auf Abstände achten usw.) und wie am Schluss eine Selbstkontrolle erfolgen kann – z.B. bei der Montage der Welle auf dem Motor oder bei der Spannkraft des Antriebsriemens für die Y-Achse.

Es geht los...

Bild 1 von 5

Die Montage der Y-Achse war so schon mal ein echtes Kinderspiel. Man braucht einen Moment um sich einen Überblick zu verschaffen, die Montage geht dann aber zügig. Da die Anleitung in Kapitel aufgeteilt ist, kann man wunderbar am nächster Tag weiter machen – oder man macht die Nacht einfach durch 😉 Ich habe aber beschlossen mich nach der Montage des verf….. Riemens mit ein paar Gummibärchen zu belohnen und berichte dann von der Montage der X-Achse.

Die Belohnung :-)

Bild 1 von 1

Aber an dieser Stelle schon mal ein erstes Fazit: BESTER Einstieg in einen Bausatz, den ich bisher hatte! Mit Abstand!


0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Avatar-Platzhalter

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

code